Ab in den Süden!

Bildquellenangabe:Robin Brunold  / pixelio.de

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In den Breitengraden auf denen wir uns befinden, wird es zusehends immer kälter und kälter. Deswegen boomt auch im Moment die Kasse für Reiseportale und Urlaubsagenturen.
Besonders beliebt sind warme Reiseziele. Italien, Mallorca, Menorca, Malediven, Sizilien, Spanien, Brasilien und dergleichen werden gebucht mit allem was der Geldbeutel hergibt.

Dabei unterscheiden sich die Urlauber im Wesentlichen in verschiedene Kategorien:

Der Familienurlaub:
Am besten mit Kind und Kegel, manchmal sogar mit dem besten Freund des Menschen, dem Familienhund, geht es ab ins Auto und dann zum nächsten Flughafen. Nach einer – für die Eltern – leicht beschwerlichen Flug ist man endlich im Zielland angekommen. Jetzt noch ab ins Taxi und direkt zum Hotel.
Der Familienurlaub ist nahezu immer sehr kinderorientiert. Viele Spaziergänge an den See oder das Meer, lange Einkaufstrips durch die Straßen der schönen Stadt, stets ein Auge auf Spielzeugläden, Eisdielen und Fast-Food-Restaurants. Hier entstehen meistens viele Familienfotos. Schnell mit dem Handy oder Digitalkamera geschossen, werden nicht nur Kind und Partner, sondern vielleicht auch kleine Eye-Catcher wie Brunnen, Berge, Seen, Pflanzen oder vielleicht auch mal ein Panorama aufgenommen.

Der aktive Urlaub:
Von der Sonne braun gebrannt am Meer auf einer Liege liegen, die Fitness-Angebote des Hotels nutzen, das gesunde Essen genießen und Abends bei Sonnenuntergang am Sandstrand entlang joggen. Nahezu ein perfekter Urlaub für die Sportler und körperlich aktiven.
Besonders beliebt: Tolle Hotelanlagen mit Swimmingpool, klare Meere, vielleicht eine Spa-Einrichtung in der Urlaubsresidenz. Und vor allem: viel Bräune und Ruhe. Gerne gehen die Sportler Abends noch in die Bar um’s Eck und lassen es sich mit einem Cocktail alá White Russian, Cosmopolitan oder Swimming Pool gut gehen.
Sollten die Sportler auf ihren Trips tolle Motive vor die Linse bekommen, zögern auch sie nicht, sich (im Freundesurlaub) gegenseitig, oder abends die tolle Landschaft vor dem Hotel zu Fotografieren. Beliebt sind auch Fotos von hübschen Mädchen oder Frauen, dem Hotel selbst, und den abendlichen Dekorationen der Bars die sie besucht haben.

Der Fernost-Urlaub:
Diese Art des Urlaubs wird meistens genutzt, um andere Dörfer, Städte, Länder und Kulturen kennen zu lernen. Besonders beliebt hierbei sind asiatische Reiseziele, Thailand, Japan, China, und Taiwan. Besonders in Thailand finden sich südlich von der Hauptstadt Bangkok Traumhafte Inseln mit glasklarem Gewässer. Palmen, die verschiedensten Farben und Früchte mitten auf den Straßenmärkten, alles in allem viel Emotion und Leben. Wer es ein wenig Atmosphärischer mag, kommt umhin auch nicht an den asiatischen Tempelanlagen vorbei. Große Klöster, riesige Tempel, Weihrauch und viele Buddhisten verleihen jedem Urlaub den richtigen kulturellen Touch.
Urlaubsfotos, die von dort kommen sind meist wahnsinnig Atmosphärisch. Da der kulturelle-Urlauber bevorzugt mit Spiegelreflexkameras reist, werden die Bilder natürlich gleich noch um einiges Schärfer und besser belichtet als zum Beispiel mit einer Sofortbildkamera, wie der Instax.

Der Jugend-Urlaub:
Man muss nicht viel erklären. Bei dem Wort „Jugendurlaub“ fallen einem spontan Begriffe wie „Ballermann“, Mallorca, oder Ibiza ein. Oftmals werden solche Urlaube von jüngeren, meist in ganzen Cliquen unternommen. Bevorzugt werden warme Orte, möglichst mit gleichsprachigen anderen Urlaubern um mal so richtig die Sau raus zu lassen. Ein Horror für Eltern, ein Traum für die neuerwachsenen. Wer hier eine Kamera mitnimmt, läuft Gefahr, dass diese geklaut wird. Von Spiegelreflexkameras ist abzuraten, eine kleine Sofortbildkamera oder die kleine günstige Digicam ist sicher eine bessere Variante. Auch wenn die Qualität solcher Urlaubsfotos meistens, durch Benutzertechnische Einschränkungen nicht die beste sein wird.

Wer von seinen Reisen erzählen will, kann dies am besten mit Bildern tun. Die Menschen brauchen eine gewisse Visualität um die Dinge besser zuordnen zu können. Meist ist der Frust hoch – man kommt nach Hause, hat eine schiere Masse an Bildern und die Bearbeitung und Aussortierung kann zum echten Alptraum werden. Hier ist es sinnvoll, auf Programme zurückzugreifen, die einem diese Arbeit erleichtern.

Wer kleine Filme gedreht hat, oder seine Bilder in eine Diashow verwandeln möchte, wäre mit einem Filmdesigner sicher gut beraten. Diese Programme gibt es in verschiedenen Variationen. Wer eines vom Profi will, kann sich sicher auch an einen Vertrieb wenden, der umhin mit Fotos, Filmen, Kameras und Entwicklung zu tun hat.

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